Kollaboration und Kommunikation von Ergebnissen in einer kumulativen Wissenschaft

Abstract

Seit Beginn der Pandemie gewinnt die laienverständliche Kommunikation von Forschungsergebnissen nach außen an Aufmerksamkeit. Doch welche Aspekte sind für die Kommunikation von Ergebnissen und den Austausch über sie innerhalb der Wissenschaft zu beachten? Und welche Art von Forschungszusammenarbeit sollte Wissenschaft generell bedeuten? Wir wollen uns zusammen diese und angrenzende Fragen stellen und dabei versuchen zu erarbeiten, was den Prozess Wissenschaft momentan ausmacht und ausmachen sollte.

Diese Veranstaltung wird als ein Diskurs stattfinden. Das bedeutet, wir wollen zusammen mit den Teilnehmenden erdenken, wie wir innerhalb der Wissenschaft Ergebnisse kommunizieren und uns auf ihnen aufbauend für zukünftige Forschungsschritte entscheiden sollten. 

Schlagwörter mit denen wir uns beschäftigen werden sind, unter anderem, Kollaboration, kumulativer Erkenntnisprozess, Transparenz, gegenseitiger Austausch und die Relevanz unterschiedlicher Meinungen.

 

Referenten: 

David Grüning studiert an der Universität Heidelberg adaptive Kognition und forscht zu Metakognition, Emotion(sregulation) und den Effekten digitaler Umwelten im Rahmen verschiedener Kooperationen. Als Mitglied der Open Science AG der PsyFaKo setzt er sich für die Diskussion und Verbreitung offener Forschungsmethoden gerade für Studierende ein.

Jonas Voßemer

Formalia

Datum: 14.12.2022

Format: Diskurs

Teilnehmendenzahl: 

Link zur Registrierung: folgt

Zugangsvoraussetzungen:  Keine, Open Science-Neulinge sind herzlichst willkommen!

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Präsentation  Video