Schneeberg: Polizeipsychologe (m/w/d)

Sächsisches Staatsministerium des Innern: Polizeipsychologe (m/w/d) (924)

Polizeipsychologe (m/w/d) bei der Polizeifachschule Schneeberg

Stelleninformationen

Geschäftsbereich Staatsministerium des Innern
Qualifikationsebene: Master, Diplom (Universität), Magister, Staatsexamen und vergleichbar
Dienstort: Schneeberg
Anstellungsverhältnis: befristet

Bewerbungsfrist: 21.04.2021
Kennziffer: 924

Bewerbungsadresse

Sächsisches Staatsministerium des Innern
Referat 35
Wilhelm-Buck-Straße 2
01097 Dresden
E-Mail: bewerbungen(at)smi.sachsen.de

Im Geschäftsbereich des Sächsischen Staatsministeriums des Innern, Abteilung 3 - Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Landespolizeipräsidium -, ist bei der Polizeifachschule Schneeberg beim Präsidium der Bereitschaftspolizei zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines Polizeipsychologen (m/w/d) befristet zur mittelbaren Vertretung bis zum 6. April 2023 in Vollzeit zu besetzen.

Zu Ihren Arbeitsaufgaben gehören insbesondere:

  • Konzipierung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Lehrveranstaltungen in den Fächern Psychologie und Kommunikationstraining sowie Polizeiliches Lagetraining innerhalb der Ausbildung für die Polizeivollzugsbeamten der zweiten Einstiegsebene der Laufbahngruppe 1,
  • psychologische Beratung, insbesondere für Beamte in Ausbildung und das Lehrpersonal,
  • Durchführung von dezentralen Fortbildungsveranstaltungen in den Dienststellen der sächsischen Polizei und externen Einrichtungen sowie von zentralen Fortbildungsveranstaltungen, u. a. Auslandsmissionen, Führungskräftetraining,
  • Erstellung und Bewertung von Leistungsnachweisen, Abnahme von Berechtigungen einschließlich Lehrproben etc.,
  • Mitwirkung in Fachgremien und Auswahlkommissionen,
  • Mitwirkung bei der Evaluation und Fortentwicklung der Ausbildung der Polizeivollzugsbeamten der zweiten Einstiegsebene der Laufbahngruppe 1,
  • Beratung externer Einrichtungen, Herausgabe von Fachpublikationen,
  • Erarbeitung von Präventionskonzepten und Betreuung von Präventionsprojekten sowie
  • Begleitung von Polizeieinsäzen und deren Nachbereitung.

Sie sollten sich bewerben, wenn Sie

  • über eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulbildung in der Fachrichtung Psychologie verfügen sowie
  • Kenntnisse der Persönlichkeits-, Arbeits- und Organisationspsychologie besitzen.

Die Eignung für die Durchführung von Lehrveranstaltungen ist durch eine Lehrprobe nachzuweisen.

Eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulbildung liegt vor, wenn das Studium mit einer Diplomprüfung oder mit einer Masterprüfung beendet worden ist. Eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulbildung liegt auch vor, wenn der Master an einer Fachhochschule erlangt wurde und den Zugang zur Laufbahn des höheren Dienstes bzw. zur entsprechenden Qualifikationsebene eröffnet; dies setzt voraus, dass der Masterstudiengang das Akkreditierungsverfahren erfolgreich durchlaufen hat.

Eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulbildung setzt weiterhin voraus, dass die Abschlussprüfung in einem Studiengang abgelegt wird, der seinerseits mindestens das Zeugnis der Hochschulreife (allgemeine Hochschulreife oder einschlägige fachgebundene Hochschulreife) oder eine andere landesrechtliche Hochschulzugangsberechtigung als Zugangsvoraussetzung erfordert, und für den Abschluss eine Mindeststudienzeit von mehr als sechs Semestern - ohne etwaige Praxissemester, Prüfungssemester o. Ä. - vorgeschrieben ist. Ein Bachelorstudiengang erfüllt diese Voraussetzung auch dann nicht, wenn mehr als sechs Semester für den Abschluss vorgeschrieben sind.

Die ausgeschriebene Stelle ist der Entgeltgruppe 13 der Entgeltordnung zum Tarifvertrag für die Länder (TV-L) zugeordnet.

Auf die bevorzugte Berücksichtigung von schwerbehinderten Menschen bei Vorliegen gleicher Eignung wird geachtet. Schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Menschen werden daher ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Der Bewerbung ist ein Nachweis der Schwerbehinderung oder Gleichstellung beizufügen.

Es wird darauf hingewiesen, dass Sie mit Ihrer Bewerbung gleichzeitig Ihr Einverständnis zur elektronischen Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten bis zum Abschluss des Bewerbungsverfahrens erteilen.

Bei der Einreichung Ihrer vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail sollten diese in einer pdf-Datei mit nicht mehr als vier MB beigefügt sein. In Ausnahmefällen ist auch eine Übersendung der Bewerbungsunterlagen auf dem Postweg möglich. Wir bitten jedoch aus Kostengründen um Ihr Verständnis, dass Bewerbungsunterlagen nur dann zurückgesandt werden, wenn ein geeigneter und ausreichend frankierter Rückumschlag beiliegt. Andernfalls werden die Unterlagen nach Abschluss des Verfahrens vernichtet.

Die Ausschreibung ist auch im Internet unter https://www.karriere.sachsen.de/karriere/stellenanzeige.jsp?q=&internalJobAdvertisement=&managerialResponsibility=false&searchRadius=25&locationId=0&sortOrder=LATEST_RELEASE&page=3&id=13845 abrufbar.

Weitere Hinweise

Sie sehen ein Angebot der Sächsischen Staatskanzlei, Dresden. Das ZPID ist nicht verantwortlich für Inhalt, Aktualität und Gültigkeit des Angebots. Weitere Informationen können Sie beim Stellenanbieter erfragen.