Potsdam: Akademische/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d; 75%)

Universität: Akademische/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d; 75%) an der Professur Beratungspsychologie (414/2021)

Jung, modern, forschungsorientiert: Im Jahr 1991 gegründet, hat sich die Universität Potsdam in der Wissenschaftslandschaft fest etabliert. An der größten Hochschule Brandenburgs forschen und lehren national wie international renommierte Wissenschaftler/-innen1. Die Universität Potsdam ist drittmittelstark, überzeugt durch ihre Leistungen im Technologie- und Wissenstransfer und verfügt über eine serviceorientierte Verwaltung. Mit rund 22.000 Studierenden auf drei Standorte verteilt – Am Neuen Palais, Griebnitzsee und Golm – ist die Universität Potsdam ein herausragender Wirtschaftsfaktor und Entwicklungsmotor für die Region. Sie hat über 3.000 Beschäftigte und ist eine der am schönsten gelegenen akademischen Einrichtungen Deutschlands.

An der Universität Potsdam, Humanwissenschaftliche Fakultät, Forschungsbereich Kognitionswissenschaften, Department Psychologie, Professur Beratungspsychologie, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

Akademische/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d)
Kenn-Nr. 414/2021

mit 30 Wochenstunden (75 %) befristet für mind. 2 Jahre im DFG-Projekt „Der Einfluss von Selbstregulation und Stigmatisierung auf Gewicht und Binge Eating im Entwicklungsverlauf von der mittleren Kindheit bis zur Adoleszenz“ zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 der Entgeltordnung zum TV-Länder. Die Befristung erfolgt nach § 2 Abs. 1 Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG). Es besteht die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation (Promotion).

Das Teilprojekt ist Bestandteil der Forschungsgruppe „Selbstregulation als Ressource in der Bewältigung von Entwicklungsanforderungen – eine prospektive Analyse von der mittleren Kindheit bis zur Adoleszenz". Diese möchte die Entwicklung einer großen Bandbreite selbstregulativer Kompetenzen vom mittleren Kindesalter bis zur Adoleszenz untersuchen. Zudem sollen deren Auswirkungen auf die Bewältigung alterstypischer Entwicklungsanforderungen in der Adoleszenz im Zusammenspiel mit weiteren Faktoren prospektiv und multimethodal erforscht werden.

Im o. g. Teilprojekt soll das Zusammenspiel zwischen Stigmatisierung und Selbstregulation im Entwicklungsverlauf und deren Einfluss auf Gewichtsstatus und auffälliges Essverhalten untersucht werden.

Aufgaben:

  • Unterstützung der zentralen Datenerhebung (inhaltliche Planung, Vorbereitung und Pilotierung der Erhebungen, Schulung und Supervisionen der Testleiter/-innen1)
  • Aufbereitung und statistische Auswertung prospektiver Daten
  • Erstellung wissenschaftlicher Publikationen
  • Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen

Einstellungsvoraussetzungen:

  • wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Master / Diplom) in Psychologie oder vergleichbar mit möglichst sehr gutem Abschluss
  • sehr gute forschungsmethodische und statistische Kenntnisse
  • sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse
  • Freude am wissenschaftlichen Publizieren
  • hohe Teamkompetenz sowie Engagement und Zuverlässigkeit
  • selbstständiges Arbeiten und Verantwortungsbewusstsein

Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einem dynamischen Team sowie attraktive Arbeitsbedingungen. Informieren Sie sich im Internet unter  https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/  über die vielfältigen Angebote und Leistungen für unsere Mitarbeitenden. Weiterführende Einblicke in die Universität Potsdam erhalten Sie auf unserer Homepage unter  http://www.uni-potsdam.de. Für nähere Informationen zur Ausschreibung steht Ihnen Frau Prof. Dr. Petra Warschburger per E-Mail:  petra.warschburger(at)uni-potsdam.de  gerne zur Verfügung.

Die Stellenausschreibung erfolgt im Rahmen einer Forschungsgruppe, an der neben der Universität Potsdam, die Psychologische Hochschule Berlin sowie die Internationale Psychoanalytische Universität Berlin beteiligt sind. Die einzelnen Teilprojekte sind untereinander vernetzt, informieren Sie sich gerne über weitere ausgeschriebene Stellen auf den entsprechenden Homepages.

Ein Promotionsinteresse ist ausdrücklich erwünscht. Weitere Informationen zur Arbeitsgruppe finden Sie auf den nachfolgenden Seiten:
https://www.uni-potsdam.de/de/beratungspsychologie/index
https://www.uni-potsdam.de/de/beratungspsychologie/team.html

Für die eigene vertiefte wissenschaftliche Arbeit steht mindestens ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit zur Verfügung.

Die Universität Potsdam strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert daher qualifizierte Bewerberinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Universität Potsdam schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bei gleicher Eignung werden Frauen im Sinne des BbgHG § 7 Absatz 4 und schwerbehinderte Menschen bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen aus dem Ausland und von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

Bewerbungen mit allen relevanten Zeugnisunterlagen sind bis zum 31.01.2022 unter Angabe der Kenn-Nr. 414/2021 per E-Mail an Frau Peggy Sinske:  sinske(at)uni-potsdam.de  zu richten.

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1 Diese Bezeichnung gilt für alle Geschlechterformen (w/m/d).

Die Ausschreibung ist auch im Internet unter https://www.uni-potsdam.de/fileadmin/projects/verwaltung/docs/Dezernat3/Ausschreibungen/2_akadPersonal/414_2021_BeratungspsychologieSelbstregulation_Doc.pdf abrufbar.

Weitere Hinweise

Sie sehen ein Angebot der Universität Potsdam. Das ZPID ist nicht verantwortlich für Inhalt, Aktualität und Gültigkeit des Angebots. Weitere Informationen können Sie beim Stellenanbieter erfragen.

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