Greifswald: Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (65%)

Universitätsmedizin: Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (65%) im Projekt „OptiNIV -Optimierung der nachklinischen Intensivversorgung bei neurologischenPatienten" (21/Br/24)

Sie suchen eine neue Herausforderung?

Als einer der größten Arbeitgeber der Region Vorpommern bietet die Universitätsmedizin Greifswald interessante Aufgaben und Tätigkeiten ineinem attraktiven Arbeitsumfeld für zahlreiche Berufsgruppen

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Die Universitätsmedizin Greifswald erfüllt im Rahmen der Universität Greifswald und im Verbund mit deren anderen Fakultäten die Aufgaben der Medizinischen Fakultät in Forschung und Lehre. Mit 21 Kliniken/Polikliniken, 19 Instituten und weiteren zentralen Einrichtungen nimmt die Universitätsmedizin Greifswaldihre Aufgaben als medizinischer Maximalversorger wahr.

In der AG Neurorehabilitation, der Universitätsmedizin Greifswald -Körperschaft des öffentlichen Rechts –ist ab 01.08.2021 im Projekt „OptiNIV -Optimierung der nachklinischen Intensivversorgung bei neurologischenPatienten"im wissenschaftlichen Evaluationsteil, der von der UMG umgesetzt wird,zubesetzen:

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in

in Teilzeit mit 65% einer Vollbeschäftigung befristet für 3,5 Jahre

Die Befristung richtet sich nach dem Landeshochschul-und Wissenschaftszeitvertragsgesetz

Zentren für neurologische Frührehabilitation in Bayern und die AOK Bayern haben die Versorgungsform „OptiNIV -Optimierung der nachklinischen Intensivversorgung bei neurologischen Patienten" ins Leben gerufen. OptiNIV wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) für 3,5 Jahre gefördert und startet am 01.08.2021 mit der Idee einerambulanter Weiterbetreuung im Team und ggf. Wiederaufnahme im Zentrum für neurologische Frührehabilitation, um langfristig die weiterführende Rehabilitation und ggf. Entwöhnung von Beatmung und/oder Trachealkanüle zu fördern. Die unabhängige wissenschaftliche Evaluation der neuen Versorgungsform erfolgt unter Leitung von Professor Dr. Thomas Platz gemeinsam mitProfessor Dr. Thomas Kohlmann (medizinische Evaluation –Universitätsmedizin Greifswald) und Professor Dr. Steffen Fleßa (Gesundheitsökonomie -Universität Greifswald)

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit im o. g. Projekt im wissenschaftlichen Evaluationsbereich des Innovationsprojektes mit neuer Versorgungsform. Dazu gehören
  • Mitarbeit bei der Vorbereitung und Umsetzung der medizinischen Evaluation gemäß Evaluationskonzept
  • Vorbereitung der neurorehabilitativen Erhebungen
  • Aufbau und Umsetzung des Datenmanagement und der Dokumentationsüberwachung und –validierung (einschl. Audits)
  • Mitarbeit bei der Schulung der beteiligten Zentren bzgl. der klinischen Erhebungen für die medizinische Evaluation
  • Beratung und Kooperation mit den klinischen Partnern in Bayern einerseits und den Evaluationspartnern andererseits
  • Mithilfe bei der Datenauswertung für die medizinische Evaluation und Publikationsvorbereitungen

Unsere Anforderungen

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Staatsexamen, Diplom, Master) im Bereich der Medizin, Psychologie, einer therapeutischen Disziplin (Physio-oder Ergotherapie) oder vergleichbar,
  • Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten in folgenden Themenfeldern: Neurologie mit Neurorehabilitation, Versorgungs-und Evaluationsforschung,
  • besonderes Interesse an Forschungsarbeit mit Menschen und rehabilitativen Anliegen einerseits und Qualitätssicherung im Rahmen klinischer Forschung andererseits,
  • Bereitschaft und Interesse an einer interprofessionellen Forschungstätigkeit,
  • Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen zu Kooperationspartnern in Bayern,
  • gute Englischkenntnisse.

Unser Angebot

  • Forschung in einem interprofessionellen überregionalen Forschungsverbund (Neurologie/Neurorehabilitation, Versorgungsforschung, Gesundheitsökonomie)
  • Beteiligung an einem innovativem Forschungsvorhaben mit hoher klinischer und gesellschaftlicher Versorgungsrelevanz
  • Möglichkeit der Promotion bei entsprechender Eignung
  • Eine systematische Einarbeitung
  • Ein vielseitiges Tätigkeitsfeld
  • Fort-und Weiterbildungen
  • Die Entgeltzahlung erfolgt nach TV-L.Bei Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen werden Sie in die Entgeltgruppe E 13 eingruppiert.
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Die Hansestadt Greifswald ist eine innovative Universitätsstadt an der Ostseeküste mit hohem Freizeitwert und vielseitigen Bildungsmöglichkeiten.
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist Bestandteil der Personalpolitik: Wir bieten aktive Unterstützung durch unser Servicebüro „PFIFF“ z. B. bei der Suche nach Kinderbetreuungsplätzen oder Schulen und beraten in der Wohnungssuche.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte per E-Mail (unter Angabe der Ausschreibungskennziffer 21/Br/24) bis zum 15.05.2021 an:

E-Mail: jobs.unimedizin(at)med.uni-greifswald.de

Für Fragen steht Ihnen Herr Prof. Dr. med. Thomas Platz unter +49 871-490 (Sekretariat -201) bzw. thomas.platz(at)uni-greifswald.de gerne zur Verfügung.Die Universitätsmedizin will die Erhöhung des Frauenanteils dort erreichen, wo Frauen unterrepräsentiert sind. Deshalb sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen und werden bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Unsere Stellen sind grundsätzlich auch für Teilzeitbeschäftigung geeignet. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, ob dem Umfang der Teilzeitwünsche im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann.

Schwerbehinderte Personen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Bewerbungs-, Vorstellungs-und Übernachtungskosten können nicht übernommen werden.

Die Ausschreibung ist auch im Internet unter https://www.medizin.uni-greifswald.de/fileadmin/user_extern_upload/Ausschreibungen/stellenanzeigen/extern/UMG/2021/26032021/SteA_21Br24_ex_wiss_MA_Neuroradiologie_OptiNIV.pdf abrufbar.

Weitere Hinweise

Sie sehen ein Angebot der Universitätsmedizin Greifswald. Das ZPID ist nicht verantwortlich für Inhalt, Aktualität und Gültigkeit des Angebots. Weitere Informationen können Sie beim Stellenanbieter erfragen.

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