Dortmund: Doktorandin / Dokorand (w/m/d)

BAuA: Doktorandin / Dokorand (w/m/d) für die Wissenschaftliche Leitung des Fachbereiches 2 "Produkte und Arbeitssysteme" (61/21 DR WissL FB 2.0)

Doktorandin / Doktorand (w/m/d)

Bewerbungsfrist: 17. Oktober 2021
Arbeitsort: Dortmund

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Sie betreibt Forschung, berät die Politik und fördert den Wissenstransfer im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Zudem erfüllt die Einrichtung hoheitliche Aufgaben im Chemikalienrecht und bei der Produktsicherheit. An den Standorten Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz arbeiten über 750 Beschäftigte.

Wir suchen am Sitz in Dortmund für die Wissenschaftliche Leitung des Fachbereiches 2 "Produkte und Arbeitssysteme" zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen

Doktorandin / Doktoranden (w/m/d)

  • Entgeltgruppe 13 TVöD
  • Vollzeit
  • befristet für die Dauer von 3,5 Jahren nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz

Es handelt sich um eine Qualifizierungsstelle im Sinne des WissZeitVG, die zur Förderung einer Promotion im Themenfeld dient. Die Bereitschaft zur Promotion wird daher erwartet.

Im Fachbereich 2 "Produkte und Arbeitssysteme" mit insgesamt ca. 78 Mitarbeiter/innen forschen und entwickeln an den Standorten Dortmund und Dresden ca. 44 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Dabei stehen Sicherheit und menschengerechte Gestaltung von Produkten (Produktsicherheit), Arbeitssystemen und Arbeitsstätten im Fokus. Das Aufgabengebiet der hier beschriebenen Stelle im Bereich der Forschung und Entwicklung betrifft Fragestellungen der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Einschränkungen und/oder Behinderungen. Die Forschungsarbeiten sind in einem zu entwickelnden Themenfeld eingebettet und fokussieren Inklusionschancen, Exklusionsrisiken und Aufgabenveränderungen im Zusammenhang mit technologischen Innovationen bei einfachen, industriellen und wissensbezogenen, kooperativen Tätigkeiten.

Die Aufgaben im Team der Wissenschaftlichen Leitung umfassen zudem Fragen der strategischen Weiterentwicklung des Fachbereiches sowie Aspekte der Politikberatung.

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit in dem Forschungsprojekt "Inklusionschancen, Exklusionsrisiken und Aufgabenveränderungen für Menschen mit Behinderungen durch den Einsatz von Softwaretools und digitalen Technologien am Beispiel kooperativer und einfacher Tätigkeiten"
  • Vertiefte Analyse von Fragen in dem oben genannten Themenfeld
  • Durchführung entsprechender wissenschaftlicher Studien
  • Unterstützung beim Aufbau eines Themenfeldes zum Thema Inklusion und neue Technologien
  • Transfer von Ergebnissen, wissenschaftliche und praxisorientierte Veröffentlichungen

Ihr Profil:

  • erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master/ Universitäts-Diplom) der Ingenieur- oder Arbeitswissenschaften, der Arbeitspsychologie, der Rehabilitationswissenschaften, der Sportwissenschaft oder einer für die Thematik einschlägigen Fachrichtung
  • ausgewiesene arbeitswissenschaftliche, arbeitspsychologische oder rehabilitationswissenschaftliche Kompetenzen, Kenntnisse in einschlägigen Themenfeldern wie z. B. assistive Technologien, Planung und Durchführung von qualitativen/quantitativen Studien mit Menschen mit Einschränkungen/Behinderungen sind wünschenswert
  • Motivation zur Arbeit in den Bereichen Sicherheit und Gesundheit, menschengerechte Arbeitsgestaltung
  • ausgeprägte Kompetenz im Bereich der empirischen Datenerhebung und -analyse
  • Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit sowie Organisationsschick
  • Interesse an der Aufbereitung wissenschaftlicher Erkenntnisse für spezifische Zielgruppen von der Politik bis zur betrieblichen Praxis
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Bereitschaft zu Dienstreisen

Wir bieten:

  • eine interessante verantwortungsvolle Tätigkeit an der Schnittstelle von Forschung und Politikberatung
  • gutes Arbeitsklima in einer teamorientierten Struktur
  • gleitende Arbeitszeiten
  • engagierte Personalentwicklung mit bedarfsgerechten Qualifizierungsmöglichkeiten
  • Möglichkeiten, berufliche und familiäre Interessen miteinander zu vereinbaren
  • die Möglichkeit des Bezugs eines Jobtickets
  • ein engagiertes betriebliches Gesundheitsmanagement

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat sich die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern zum Ziel gesetzt. Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Begrüßt werden zudem Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Interesse geweckt?

Dann überzeugen Sie uns mit Ihrer aussagekräftigen Bewerbung bis zum 17.10.2021 unter Angabe der Kennziffer 61/21 DR WissL FB 2.0 über die Plattform www.interamt.de.

Die Ausschreibung finden Sie dort unter der Stellen-ID 716402.

Bei Fragen zum Verfahren können Sie sich gerne an Frau Martina Driller, Tel. 0231 9071 2221 wenden; bei fachlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Lars Adolph, Tel. 0231 9071 2012.

Weitere Informationen zur Bundesanstalt unter www.baua.de

Die Ausschreibung ist auch im Internet unter https://www.baua.de/DE/Die-BAuA/Karriere/Stellenangebote/61-21.html abrufbar.

Weitere Hinweise

Sie sehen ein Angebot der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), Dortmund. Das ZPID ist nicht verantwortlich für Inhalt, Aktualität und Gültigkeit des Angebots. Weitere Informationen können Sie beim Stellenanbieter erfragen.