Berlin: Professur

Kath. Hochschule für Sozialwesen: Professur für Methoden empirischer Sozialforschung (69)

Die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) ist eine staatlich anerkannte Fachhoch- schule mit 1.300 Studierenden in 12 Bachelor- und Masterstudiengängen der Sozialen Arbeit, Gesundheit sowie Erziehung und Bildung. Die KHSB bietet ihren Studierenden mit 40 Professor:in- nen und 60 Mitarbeiter:innen in Forschung und Verwaltung eine forschungsstarke und praxisnahe akademische Ausbildung. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist die folgende Stelle zu besetzen:

Professur für Methoden empirischer Sozialforschung

(in Anlehnung an W2, Stellenumfang 100%, Kennziffer 69)

Die Bewerber:innen sollen in interdisziplinärer Zusammenarbeit die Grundlagen und Methoden der quantitativen und qualitativen empirischen Sozialforschung, deren Anwendung in allen Stu- diengängen der Hochschule vertreten und am Theorie-Praxis-Transfer mitwirken. Fachbezogene Kenntnisse im Bereich Gender und Diversity sind erwünscht.

Von der Bewerber:innen werden insbesondere vertiefte Kenntnisse in den folgenden Bereichen erwartet:

  • einschlägige Forschungs- und Lehrerfahrungen mit Methodologien und Methoden der quantitativen und qualitativen empirischen Sozialforschung;
  • Konzepte und Methoden der anwendungsorientierten Forschung und der Praxisforschung, inklusive beteiligungsorientierter Forschung (z. B. Partizipative Sozialforschung) in sozialprofessionellen Handlungsfeldern;
  • empirisch gestützte Verfahren der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in sozialprofessionellen Handlungsfeldern;
  • praktische Umsetzung von empirischen Forschungsprojekten mit quantitativen und qualitativen Sozialforschungsmethoden;
  • Forschungsethik in der quantitativen und qualitativen Sozialforschung.

Voraussetzungen der Bewerbung sind:

  • Hochschulabschluss in Human- bzw. Sozialwissenschaften;
  • besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird;
  • pädagogische Eignung, die in der Regel durch mehrjährige Erfahrungen in der Lehre oder Ausbildung nachgewiesen oder durch Nachweise über didaktische Weiterbildung dokumentiert wird;
  • besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereiches ausgeübt worden sein müssen.

Bewerber:innen sollen der katholischen Kirche angehören. Sie müssen sich mit den Aufgaben und Zielen der Katholischen Hochschule identifizieren und ihre Verantwortung als Lehrende so wahr- nehmen, dass sie zur Verwirklichung des katholischen Profils der Hochschule beitragen. Der Wohnsitz soll am Hochschulort genommen werden.

Die Hochschule strebt einen hohen Anteil von Frauen am wissenschaftlichen Personal an. Frauen werden daher besonders um ihre Bewerbung gebeten. Bewerber:innen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 24.09.2021 an die Präsidentin der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin erbeten (Einzelheiten zu den erforderlichen Unterlagen und zur Datenverarbeitung unter https://www.khsb-berlin.de/stellenausschreibungen).

Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Köpenicker Allee 39–57, 10318 Berlin Tel.: 030/50 10 10 13, Fax: 030/50 10 10 94, sekretariat-praesident(at)khsb-berlin.de

Die Ausschreibung ist auch im Internet unter https://www.khsb-berlin.de/sites/default/files/2021-06-21_stellenanzeige_sozialforschung_kezi_69.pdf abrufbar.

Weitere Hinweise

Sie sehen ein Angebot der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin. Das ZPID ist nicht verantwortlich für Inhalt, Aktualität und Gültigkeit des Angebots. Weitere Informationen können Sie beim Stellenanbieter erfragen.

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