Münster: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d)

Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol): Wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) (66%) Fachgebiet Verkehrswissenschaft & Verkehrspsychologie (WMAII.4)

An der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster ist im Fachgebiet II.4 “Verkehrswissenschaft & Verkehrspsychologie“ zum 1. März 2019 oder später (vorbehaltlich der Zustimmung des Drittmittelgebers) im Rahmen des vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geförderten Projekts „Vorstudie zur Entwicklung von Methoden und Technologien für die „Prädiktive Analytik zur Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr“ (PreASiSt-Vorstudie)“ die Stelle eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiters (m/w/d)

mit 66 % der normalen wöchentlichen Arbeitszeit zu besetzen. Die Stelle ist befristet für die Dauer des Projektes von einem Jahr zu besetzen. Die Vergütung erfolgt in die Entgeltgruppe 13 TV-L.

Die Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster ist als verwaltungs- und polizeiwissenschaftliche Universität eine gemeinsame auf den Polizeidienst ausgerichtete Hochschule der Länder und des Bundes. Sie bietet Führungskräften der Polizei eine interdisziplinäre, berufsfeldbezogene und intern ational orientierte Hochschulausbildung im Rahmen eines Masterstudiums.

Das Fachgebiet „Verkehrswissenschaft & Verkehrspsychologie“ hat seine fachlichen Schwerpunkte in der polizeilichen Verkehrssicherheitsarbeit, Verkehrsunfallbekämpfung sowie Forschung im Bereich der Effektivität und Effizienz verkehrspolizeilicher Maßnahmen.

Ziel des Projektes „PreASiSt“ ist die Untersuchung der Übertragbarkeit von Annahmen und Methoden des Predictive Policing auf den Bereich der Straßenverkehrssicherheit. Darüber hinaus ist es Ziel dieses Projekts, Ansätze der Modellbildung und der darauf aufbauenden vorausschauenden Verkehrssicherheitsarbeit, insbesondere der Polizei, zu untersuchen. Dafür werden Daten, die für diesen Zweck bereits verfügbar und geeignet sind oder in der Zukunft nutzbar werden, ermittelt und geprüft.

Die Aufgaben im Projekt PreASiSt umfassen

  • Führung der Geschäfte und Administration im Projekt
  • Vorbereitung und Abstimmung mit dem Projektpartner und innerhalb des Fachgebietes Verkehrswissenschaft & Verkehrspsychologie
  • Bewertung fachlicher Anforderungen an die Datenanalyse und der Auswahl von Datenquellen in Kooperation mit dem Projektpartner
  • Auswahl, Erfassung und Aufbereitung der von der Polizei der Stadt Bremen zur Verfügung gestellten Daten
  • Wissenschaftliche Publikationen über den gewonnenen Erkenntnissen und Vorbereitung / Präsentation auf ausgewählten Konferenzen
  • Aufbereitung und Analyse von Daten, Validierung der Ergebnisse
  • ggfls. Betreuung von Masterarbeiten mit Bezug zu dem geplanten Projekt

Die Ausschreibung richtet sich bevorzugt an Absolventen aus dem Bereich der sozial- und geowissenschaftlichen Disziplinen, insbesondere Psychologie, Humangeographie oder Soziologie. Für die Einstellung als Wissenschaftlicher Mitarbeiter ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Masterabschluss) erforderlich.

Anforderungen:

  • Befähigung zum wissenschaftlichen Arbeiten
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Teamarbeit
  • Fähigkeit zum analytischen Denken und konzeptionellen Arbeiten
  • Ein hohes Maß an Eigeninitiative
  • fehlerfreie Beherrschung der deutschen Sprache

Die Deutsche Hochschule der Polizei strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen an und begrüßt daher Bewerbungen von Frauen besonders. In Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung Frauen nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Die Deutsche Hochschule der Polizei ist weiter bestrebt, die Einstellung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung zu fördern. Bewerbungen von geeigneten schwerbehinderten und diesen gleichgestellten Menschen mit Behinderung im Sinne von § 2 Abs. 3 SGB IX sind daher ebenfalls ausdrücklich erwünscht.

Weitere Informationen erteilt:

Frau Prof. Dr. Christine Sutter
Deutsche Hochschule der Polizei
Zum Roten Berge 18-24
D-48165 Münster
christine.sutter(at)dhpol.de
+49 2501 806 – 359

Interessierte richten ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen unter Angabe des Aktenzeichens: WMA II.4 bis zum 18.02.2019 an die

Deutsche Hochschule der Polizei
Dezernat HV III – Personal, Drittmittel -
Zum Roten Berge 18-24
48165 Münster

Auf die Übersendung aufwendiger Bewerbungsmappen bitten wir zu verzichten. Gerne können Sie Ihre Bewerbung auch per E-Mail an bewerbungen(at)dhpol.de senden. Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unbefugte Zugriff Dritter bei einer Kommunikation per unverschlüsselter E-Mail nicht ausgeschlossen werden können.

Mit Eingang der Bewerbung erklären sich die Bewerberinnen/Bewerber mit der Einsicht in die Personalakte (sofern vorhanden) einverstanden. Mit Abgabe der Bewerbungen stimmen die Bewerberinnen und Bewerber der Speicherung der erforderlichen Daten für die Dauer und den Umfang des Auswahlverfahrens gemäß der Datenschutzverordnung DSGVO zu.


Die Ausschreibung ist auch im Internet unter https://www.dhpol.de/Stellenausschreibung_WMA_FG_II_4_18_02_19.pdf abrufbar.

Weitere Hinweise

Sie sehen ein Angebot der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol), Münster. Das ZPID ist nicht verantwortlich für Inhalt, Aktualität und Gültigkeit des Angebots. Weitere Informationen können Sie beim Stellenanbieter erfragen.

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