München: Diplom-Psychologe (m/w/d)

Polizeipräsidium: Diplom-Psychologe (m/w/d) oder Master (m/w/d) der Fachrichtung Psychologie mit Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie

Das Polizeipräsidium München sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Zentralen Psychologischen Dienst der Bayerischen Polizei einen

Diplom-Psychologen (m/w/d) oder Master (m/w/d) der Fachrichtung Psychologie mit Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie

Bewerbungsfrist: 26.05.2019

Ihr Aufgabengebiet umfasst Beiträge zur Organisations- und Personalentwicklung in der Bayerischen Polizei wie zum Beispiel die Konzeption und Durchführung von Auswahlverfahren oder Schulungsmaßnahmen. Einen Schwerpunkt bildet die Auswahl, Ausbildung und fachliche Begleitung von Verhaltenstrainern. Daneben können Sie als Mitglied des Zentralen Psychologischen Dienstes der Bayerischen Polizei (ZPD) auch mit anderen polizeipsychologischen Aufgaben betraut werden.

Ihr Anforderungsprofil

  • Abgeschlossenes Universitätsstudium der Psychologie mit arbeits- und organisationspsychologischen Schwerpunkten
  • Hohe Affinität zu Lehr- und Trainingstätigkeiten
  • Bereitschaft zu Fortbildungsmaßnahmen
  • Führerschein der Klasse B (für Tätigkeiten außer Haus bzw. Dienstreisen in ganz Bayern)
  • Selbständige, eigenverantwortliche Arbeitsweise
  • Teamfähigkeit
  • Hohes Maß an Flexibilität und Einsatzbereitschaft
  • Gute schriftliche und mündliche Ausdrucksweise

Ihr Anforderungsprofil

Wünschenswert sind zusätzliche Qualifikationen im Bereich Verhaltenstraining.

Die zu besetzende Stelle ist sowohl für Berufsanfänger als auch für Bewerber mit Berufserfahrung geeignet. Eine Bewerbung ist für das Tarifbeschäftigtenverhältnis mit dem Ziel der Verbeamtung genauso möglich wie für bereits verbeamtete Interessenten.

Verdienst und Entwicklungsmöglichkeiten

Bewerbung als Tarifbeschäftigter (m/w/d)

Für Tarifbeschäftigte erfolgt die Einstellung zunächst in einem privatrechtlichen Beschäftigungsverhältnis mit dem Ziel der Verbeamtung. Die Ausgestaltung des Arbeitsverhältnisses richtet sich nach den Regelungen des Tarifvertrags der Länder (TV-L) in der Entgeltgruppe 13 TV-L.

Je nach Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen kann das Bruttoentgelt 3.837,26 bis 4.422,39 €* betragen. Für die Dauer des Beschäftigungsverhältnisses besteht Versicherungsfreiheit in der gesetzlichen Rentenversicherung, daher sind keine Arbeitnehmeranteile zur Rentenversicherung zu entrichten.

Das Arbeitsverhältnis ist befristet für die Zeit des Qualifikationserwerbs für das Beamtenverhältnis und endet bei Vorliegen der allgemeinen und fachlichen Voraussetzungen mit der Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe. Der Einstieg in das Beamtenverhältnis erfolgt in der vierten Qualifikationsebene des nichttechnischen Polizeiverwaltungsdienstes als Regierungsrat/rätin (Besoldungsgruppe A 13). Die laufbahnrechtliche Probezeit dauert regulär 2 Jahre. Bei entsprechender Bewährung erfolgt anschließend die Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

*(Entgeltgruppe 13 TV-L, Tarifstand ab 01. Januar 2019)

Allgemeine und fachliche Voraussetzungen für die Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe )

  • Abgeschlossenes Universitätsstudium der Psychologie
  • Einschlägige, mindestens dreijährige hauptberufliche Erfahrung nach Abschluss des Studiums. Ein Jahr der hauptberuflichen Tätigkeit muss auf eine Beschäftigung im öffentlichen Dienst entfallen. Die Zeit als Tarifbeschäftigte/r beim Freistaat Bayern wird hierbei angerechnet.
  • Eintreten für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes
  • Guter Leumund und geordnete wirtschaftliche Verhältnisse
  • Gesundheitliche Eignung
  • Das 45. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Übernahme ins Beamtenverhältnis nicht überschritten sein

Bewerbung als Beamter (m/w/d)

Für Beamte erfolgt die Übernahme in der vierten Qualifikationsebene des Beamtenverhältnisses im nichttechnischen Polizeiverwaltungsdienst als Regierungsrat/rätin.

Die beamtenrechtliche Besoldung erfolgt im Eingangsamt nach der Besoldungsgruppe A 13 und ist von weiteren persönlichen Merkmalen (insbes. Familienstand, Anzahl der Kinder) abhängig.

Mögliche Zusatzleistungen

  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Gesundheitsfürsorge und behördliches Gesundheitsmanagement
  • Attraktive Arbeitszeitgestaltungen und Familienzeiten

Besondere Hinweise – Ansprechpartner – Bewerbungsunterlagen

Bei einer modernen Großstadtpolizei bieten wir einen krisensicheren, sehr interessanten und zukunftsorientierten Arbeitsplatz.
Der Beschäftigungsort ist München.

Die Stelle ist teilzeitfähig, sofern durch Job-Sharing die ganztägige Wahrnehmung der Aufgabe gesichert ist.

Schwerbehinderte Menschen werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt.

Für personalrechtliche Auskünfte stehen Ihnen Frau Huber, Tel.: 089/6216-3129,
für fachpsychologische Auskünfte Herr Dr. Schmalzl oder Frau Kommissari, Tel.: 089/383866-0 gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns über Ihre schriftliche Bewerbung mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen. Bitte richten Sie diese bis zum 26.05.2019 an das

Polizeipräsidium München
- Abteilung Personal P2 -
Tegernseer Landstraße 210
81549 München
E-Mail:  pp-mue.muenchen.p2.bewerbungen(at)polizei.bayern.de

Mit der Bewerbung erteilen die Bewerber ihr Einverständnis zur elektronischen Erfassung ihrer Bewerbungsunterlagen. Wir weisen darauf hin, dass Ihre Daten aus den Bewerbungsunterlagen für die Dauer des Bewerbungsverfahrens gespeichert werden.


Die Ausschreibung ist auch im Internet unter https://www.polizei.bayern.de/muenchen/wir/stellenangebote/index.html/296516 abrufbar.

Weitere Hinweise

Sie sehen ein Angebot des Bayer. Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration, München. Das ZPID ist nicht verantwortlich für Inhalt, Aktualität und Gültigkeit des Angebots. Weitere Informationen können Sie beim Stellenanbieter erfragen.