Marburg: 8 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen

Universität: 8 wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (Doktorandinnen/Doktoranden) (fb13-0019-wmz-2019)

Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Internationalen Graduiertenkollegs (International Research Training Group, IRTG) 1901 - The Brain in Action - BrainAct sind zum 01.10.2019 befristet für die Dauer von bis zu 3 Jahren, drittmittelfinanzierte Teilzeitstellen (65 % der regelmäßigen Arbeitszeit) für

8 Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter
(Doktorandinnen /Doktoranden)

zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen.

In der Fakultät für Kulturwissenschaften – Institut für Erziehungswissenschaft – ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

Das IRTG – 1901 – BrainAct ist ein gemeinsames strukturiertes Promotionsprogramm zweier deutscher und dreier kanadischer Universitäten: Justus-Liebig-Universität Gießen; Philipps-Universität Marburg; Queen's University, Kingston, Ontario; Western University, London, Ontario, und York University, Toronto.

Das IRTG ist an den Universitäten Gießen und Marburg eingerichtet. Die Forschungsprojekte sollen in einem bedeutenden Umfang (obligatorisch: 6-12 Monate) an den kanadischen Partneruniversitäten durchgeführt werden. Die Dissertationen werden jeweils von einem Team aus deutschen und kanadischen Betreuer/-innen angeleitet. Die Promovierenden werden an einem strukturierten Promotionsprogramm teilnehmen, das fachliche und außerfachliche Kompetenzen fördert.

Im Rahmen der übertragenen Aufgaben wird die Möglichkeit zu eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit geboten, die der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung dient. Die Befristung richtet sich nach § 2 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG.

Ziel des interdisziplinären Internationalen Graduiertenkollegs ist es, ein tiefes Verständnis der neuronalen Prozesse von Wahrnehmung und Handlung zu erlangen. Zentrale Forschungsthemen sind die Kontrolle von Handlungen in natürlicher Umwelt, Multisensorische Wahrnehmung für Handlung, Raumrepräsentation von Zielreizen sowie Prädiktionsprozesse in der Handlung. Dafür kommen verschiedene Forschungsmethoden, wie Augen- und Handbewegungsmessung, Virtuelle Realität, Neurophysiologie, EEG oder fMRT zum Einsatz.

Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master oder vergleichbar) im Bereich der biomedizinischen-, Lebens- und Naturwissenschaften einschließlich der Psychologie.

Weitere Informationen zum IRTG - 1901 - BrainAct, den beteiligten Wissenschaftlern/innen, zum Ausbildungs- und Forschungsprogramm finden Sie unter: http://www.irtg-brainact.de/

Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Personen mit Kindern sind willkommen – die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familienfreundlichen Hochschule. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. Menschen mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2, Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungs- und Vorstellungskosten werden nicht erstattet.

Bewerbungsunterlagen (incl. Motivationsschreiben (in Englisch, nicht länger als drei Seiten), Curriculum Viae (in Englisch), zwei Empfehlungsschreiben (in Englisch oder Deutsch) und Kopien von relevanten Zeugnissen (in Englisch oder Deutsch) sind bis 07.06.2019 unter Angabe der Kennziffer fb13-0019-wmz-2019 an die

Philipps-Universität Marburg
AG Neurophysik
Frau Sigrid Thomas
Karl-von-Frisch Straße 8a
35043 Marburg

oder per E-Mail in einem PDF-Dokument an thomas@staff.uni-marburg.de zu senden.


Die Ausschreibung ist auch im Internet unter https://www.uni-marburg.de/de/universitaet/administration/verwaltung/dezernat2/personalabteilung/bewerber/stellen/wissenschaftliche-stellen/fb13-0019-wmz-070619.pdf abrufbar.

Weitere Hinweise

Sie sehen ein Angebot der Philipps-Universität Marburg. Das ZPID ist nicht verantwortlich für Inhalt, Aktualität und Gültigkeit des Angebots. Weitere Informationen können Sie beim Stellenanbieter erfragen.

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