Kiel: W3-Professur

Universität: W3-Professur für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie

Die Christian-Albrechts-Universität will mehr qualifizierte Frauen für Professuren gewinnen.

Am Institut für Medizinische Psychologie der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie
(Nachfolge Prof. Siniatchkin)

zu besetzen.

Die/Der zukünftige Stelleninhaber/-in soll das Fachgebiet Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie in Forschung und Lehre sowie in der ambulanten Krankenversorgung vertreten. Mit der Professur ist die Leitung des Instituts für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie verbunden.

Gesucht wird eine Persönlichkeit mit exzellenter wissenschaftlicher Sichtbarkeit. Sie soll ein/-e in den systemischen Neurowissenschaften arbeitende/-r Mediziner/-in oder Psychologe/Psychologin sein und in klinischen Projekten der Universität mitarbeiten. Ein aktives Engagement in dem seit Dezember 2015 etablierten Ausbildungsgang für Kinder- und Jugend-Psychotherapie (NOKI Kiel) ist sehr erwünscht.

Grundsätzlich bringt sich der/die zukünftige Stelleninhaber/-in in die Forschungsagenda der Medizinischen Fakultät "Digitale Medizin – Erkennen, Verstehen, Heilen" und in den Forschungsschwerpunkt der Neurowissenschaften der Medizinischen Fakultät in Kiel sowie in die Lehre des Instituts für Medizinische Psychologie und die curriculare Lehre des Faches ein.

Details bezüglich der Krankenversorgung müssen zwischen dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel und dem/der Bewerber/-in verhandelt werden.

Auf die Einstellungsvoraussetzungen des § 61 und eine mögliche Befristung nach § 63 Abs. 1 des Hochschulgesetzes des Landes Schleswig-Holstein wird hingewiesen. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage www.uni-kiel.de unter dem Stichwort "Berufungsverfahren".

Das Hochschulgesetz des Landes Schleswig-Holstein verpflichtet die Medizinischen Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Universität Lübeck dazu, untereinander und mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein eng zusammenzuarbeiten, Schwerpunkte zu bilden und diese aufeinander abzustimmen. Das Land erwartet, dass auch die Kliniken, Institute und neu berufenen Wissenschaftler/-innen in diesem Sinne miteinander kooperieren.

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist bestrebt, den Anteil der Wissenschaftlerinnen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ein. Daher werden schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben. Auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, Kopien akademischer Zeugnisse) werden unter Angabe der Privat- und Dienstadresse mit Telefonnummer und E-Mail bis zum 30.01.2019 erbeten an den

Dekan der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Olshausenstraße 40
24098 Kiel

Interessierte fordern bitte ein Schema zum Aufbau der Bewerbung über unsere Homepage an: www.medizin.uni-kiel.de > Fakultät > Berufungsverfahren


Die Ausschreibung ist auch im Internet unter http://www.berufungen.uni-kiel.de/de/dateien/oeffentl.-dateien/w3/medizinische-psychologie-und-verhaltensneurobiologie abrufbar.

Weitere Hinweise

Sie sehen ein Angebot der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Das ZPID ist nicht verantwortlich für Inhalt, Aktualität und Gültigkeit des Angebots. Weitere Informationen können Sie beim Stellenanbieter erfragen.

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