Hamburg: Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Helmut-Schmidt-Universität: Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe „Effektive Risikokommunikation (ERika)“ (29,25 Std.) (WiSo-1221)

An der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H), Fakultäten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Volkswirtschaftslehre) und Geistes.und Sozialwissenschaften (Psychologie) ist ab dem 01.07.2021 im Rahmen der gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Berlin, neu eingerichteten Forschungsgruppe „Effektive Risikokommunikation (ERika)“ eine Stelle mit einer/einem

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiter

(29,25 Std. wöchentlich; Entgeltgruppe 13 TVöD)

befristet bis zum 31.12.2023 zu besetzen.

Die Forschungsgruppe ERika unter Leitung der Profes. Dres. Felfe, Jacobsen, Nestoriuc, Paetzel und Traub (HSU/UniBw H) leistet in Kooperation mit dem BfR Beiträge zur wissen.schaftlichen Fundierung der Risikokommunikation aus verhaltensökonomischer und psychologischer Sicht. Schwerpunktmäßig beschäftigt sich die Forschungsgruppe mit den Kos.ten von (vermiedenen) Krisen hinsichtlich Gesundheit und Lebensqualität im gesundheitlichen Verbraucherschutz.

Aufgabengebiet:

  • Sie unterstützen in einem interdisziplinären Team mit 3 wissenschaftlichen Mitarbei.terinnen und Mitarbeitern die Forschungsarbeiten der Forschungsgruppe ERika und führen theoretische, experimentelle und empirische Studien zu den Kosten (vermie.dener) Krisen durch.
  • Die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Qualifikation (Promotion) ist gegeben.
  • Die Teilnahme an Summer Schools und nationalen und internationalen Konferenzen wird gefördert.
  • Es findet ein regelmäßiger wissenschaftlicher Austausch zwischen den Projektbetei.ligten von BfR und HSU/UniBw H statt.

Qualifikationserfordernisse:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom (univ.), Master oder Staatsprüfung) der Fachrichtung Psychologie
  • Themenspezifisches Vorwissen in mindestens einem der Bereiche Urteilen und Ent.scheiden (unter Risiko), Risiko-/Gesundheitskommunikation, Erwartungsmanage.ment mit Schwerpunkt Nocebo-Effekte oder Informationsverarbeitung und Glaubwür.digkeit
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse

Weiterhin wünschenswert:

  • Strukturierte und selbständige Arbeitsweise sowie innovative und kreative Denkweise
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit in hohem Maße erwünscht

Auskünfte bei fachlichen Fragen erteilen Ihnen Herr Univ.-Prof. Dr. Traub (Tel. 040/6541- 2865 oder per E-Mail: stefan.traub@hsu-hh.de) und Frau Univ.-Prof. Dr. Nestoriuc (Tel. 040/6541-2911 oder per E-Mail: y.nestoriuc@hsu-hh.de). Informationen zur Forschungsgruppe ERika finden Sie unter der Internetadresse www.hsu-hh.de/be/forschungsgruppe.erika.

Sofern Sie einen ausländischen Hochschulabschluss erlangt haben, fügen Sie bitte Ihren Bewerbungsunterlagen einen Nachweis über die Anerkennung des Abschlusses durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) der Kultusministerkonferenz bei.

Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD) in Verbindung mit dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG). Die Eingruppierung in Entgeltgruppe 13 TVöD erfolgt bei Erfüllung der per.sönlichen Voraussetzungen und bei Wahrnehmung aller übertragenen Tätigkeiten. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Die Bewerbung behinderter Menschen ist ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Men.schen und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Individuelle behinderungsspezifische Einschränkungen verhindern eine bevorzugte Berücksichtigung nur bei zwingend nötigen Fähigkeitsmustern für den zu besetzenden Dienstposten.

Die Universität bietet eine Campus-Atmosphäre, überschaubare Studierendengruppen und eine gute Infrastruktur. Die HSU/UniBw H bietet für Offizieranwärterinnen und Offizieranwärter sowie Offizierinnen und Offiziere ein wissenschaftliches Studium mit Bachelor- und Master-abschlüssen an, das nach dem Trimestersystem durchgeführt und durch interdisziplinäre Studienanteile (ISA) ergänzt wird.

Nähere Informationen über die Universität finden Sie unter der Internetadresse www.hsu.hh.de.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen ausschließlich in elektroni.scher Form (pdf-Datei), unter Nennung der Kennziffer WiSo-1221, bis zum 17.05.2021 an die:

personaldezernat(at)hsu-hh.de

Hinweis:

Ohne Angabe der Kennziffer kann Ihre Bewerbung nicht berücksichtigt werden und wird aus datenschutzrechtlichen Gründen umgehend gelöscht.

Die Ausschreibung ist auch im Internet unter https://www.hsu-hh.de/karriere/wp-content/uploads/sites/658/2021/04/Kennziffer-WiSo-1221.pdf abrufbar.

Weitere Hinweise

Sie sehen ein Angebot der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg. Das ZPID ist nicht verantwortlich für Inhalt, Aktualität und Gültigkeit des Angebots. Weitere Informationen können Sie beim Stellenanbieter erfragen.

Für das PDF-Format benötigen Sie den ADOBE © Acrobat Reader, um diese Dateien lesen, drucken bzw. speichern zu können. Sofern Sie über keinen Reader verfügen, können Sie die Software von ADOBE Systems kostenfrei downloaden.